Blog
In unserem Blog informieren wir über Neuigkeiten, Veranstaltungen und Termine rund um Verkehrs-, Stadt- und Umweltplanung.
Freitag, 20. Januar 2012
Ernst-Reuter-Platz: „Gepanzert mit Denkmalschutz“
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Die City West nimmt ein neues städtebauliches Projekt in Angriff: den Ernst-Reuter-Platz. Gestern fand dazu eine erste Standortkonferenz statt, bei der Architekten, Stadtplaner, Immobilienhändler, die Senatsverwaltung für Stadtenwicklung, aber vor allem auch Studenten der Technischen Universität (TU) und der Universität der Künste (UdK) sich gegenseitig über den gegenwärtigen Zustand und die potenzielle Zukunft des Platzes informierten. Die öffentliche Veranstaltung wurde vom Regionalmanagement CITY WEST durchgeführt und fand im Architekturgebäude der TU statt, einem der Häuser am Platz. Das Treffen soll der Auftakt für eine Reihe weiterer Strategiegespräche und Konferenzen im nächsten Jahr sein....
Donnerstag, 19. Januar 2012
Stadt und Nachhaltigkeit - Klimaschutzkonzepte. Grundlagen - Konzepte - Umsetzung
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Termin: Do, 26. Jan. 2012 09:30 - 17:00
Ort:
Haus der Architekten
Danneckerstr. 54
70182 Stuttgart
Im Zusammenhang mit dem geplanten Atomenergieausstieg und dem nationalen Energiekonzept der Bundesregierung wird deutlich, dass eine noch größere Herausforderung darin besteht, die Klimaschutzziele in die Gesamtstrategien der nächsten Jahrzehnte einzubinden. Der Stadtplanung kommt hierbei eine zentrale Rolle zu.
Im Seminar werden die neuesten Ergebnisse aus Wissenschaft und Planungspraxis vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Herausarbeitung der wirksamen Klimaschutzstrategien und deren Umsetzung in der Stadtplanung.
Im Einzelnen werden folgende Themen näher behandelt:
- Bedeutung des Klimaschutzes in der Stadtplanung und Stadtentwicklung
- Klimaschutzstandards und Klimaschutzstrategien
- Planungsprinzipien des energieeffizienten Städtebaus
- Solare Optimierungen im Städtebau
- Effizienztechnologien und städtebaulicher Entwurf
- Was kostet die städtebauliche Raumbildung?
- Baukulturelle Fragen im Bestand, Flächeneffizienz und Dichte
- Ausbau der erneuerbaren Energien und der Wandel der Kulturlandschaft
- Umsetzungsstrategien und Planungsinstrumente
- Klimaschutz als Thema von städtebaulichen Wettbewerben
Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer mit den Klimaschutzzielen und deren Konsequenzen für die städtebauliche Planung vertraut zu machen.
Die Veranstaltungsreihe „Stadt und Nachhaltigkeit” wird in Kooperation vom Institut Fortbildung Bau der Architektenkammer Baden-Württemberg mit der Bayerischen Architektenkammer und dem Institut für Städtebau und Wohnungswesen isw und der SRL – Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung durchgeführt.
Referent
- Dr.-Ing. Rainer Vallentin, Architekt, München
- Dipl.-Ing. Olaf Hildebrandt, Tübingen
Veranstalter:
Institut Fortbildung Bau
Architektenkammer Baden-Württemberg
Danneckerstr. 56
70182 Stuttgart
Fon 0711 / 24 83 86-310
Fax 0711 / 24 83 86-324
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Straßen-Geo-Kongress 2012

Straßen und Straßendaten
Die Straßen in Deutschland sind als Vermögenswerte und Verkehrsträger von zentraler volkswirtschaftlicher und ökologischer Bedeutung. Eine digitale Dokumentation der Infrastruktur ist Grundlage für effziente Fach- und Verwaltungsprozesse in Zeiten knapper Kassen – von der Doppik über das Erhaltungsmanagement bis hin zu Lärmschutz und Verkehrsplanung.
Plattform für Entscheider und Experten
Der Straßen-Geo-Kongress stellt die verschiedenen Methoden für die Erfassung von Straßendaten vor und erläutert die Potenziale für deren Einsatz in den verschiedensten Anwendungen. Im Fokus stehen innovative Vermessungsmethoden, effektives Datenmanagement sowie intelligente Fachanwendungen. Im Dialog mit Experten und Anbietern erfahren Besucher, wie sie Verwaltungsprozesse rund um die öffentliche Infrastruktur verschlanken, bessere Entscheidungen treffen und finanzielle Mittel optimal einsetzen können.
Information, Impulse, Dialog
Der Straßen-Geo-Kongress richtet sich an alle Entscheidungsträger in der öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Unternehmen, die Infrastrukturdaten bereitstellen oder nutzen.
Infos
sig media GmbH & Co. KG
Inka Stelzner
Pasteurstrasse 1a
50735 Köln
0221-92182550
E-Mail: stelzner@sig-media.de
Montag, 7. November 2011
Stadt und Nachhaltigkeit: Urbane Räume - Infrastruktur, Verkehr und Stadtstruktur als innovative Forschungsbereiche

09.11.2011 | 09:30 - 17:30 Uhr | Bayerische Architektenkammer, München
Seit 2007 lebt erstmals mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten und urbanen Räumen. Dies hat wesentliche Folgen. Insbesondere die energetische Versorgung, die Verkehrsplanung sowie Ver- und Entsorgungsfragen stellen, bei gleichzeitig sinkendem Wohlstand, zukünftige planerische Herausforderungen dar. Neben aller Aufmerksamkeit, die der Energieeffizienz des einzelnen Bauwerks gewidmet wird, liegen die tatsächlichen Herausforderungen in der umfassenden Organisation urbaner Räume. Im notwendigen Netz und Verbund wird deutlich, dass eine globale Herausforderung, wie die einer energetischen Wende, nur durch die Überwindung nationalstaatlicher Grenzen leistbar ist. Wie komplex allerdings internationale Zusammenhänge sind, wird aktuell nicht nur durch die dramatischen Ereignisse in Japan deutlich, sondern auch durch ganz anders geartete politische Umbruchsituationen im Nahen Osten.
Die Fachtagung, bei der es sich um eine Folgeveranstaltung der im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich durchgeführten Veranstaltung „Stadtstrukturabhängiger Energieverbrauch“ handelt, möchte sich mit diesen Aufgabenstellungen auseinandersetzen und beispielhafte Ansätze präsentieren. Welche Planerkompetenzen werden künftig notwendig sein? Welches Planerverständnis verbirgt sich hinter diesen Aufgabenfeldern? Haben Wissenschaft und Lehre darauf bereits reagiert? Welche zusätzlichen Werkzeuge sind nötig, um sich diesen Fragen stellen zu können? Die Veranstaltung wird erneut in Kooperation mit der ETH Zürich, dem Institut für Städtebau und Wohnungswesen (isw) sowie dem Institut Fortbildung Bau der Architektenkammer Baden-Württemberg durchgeführt.
Programm:
http://www.srl.de/dateien/doku...tigkeit_ii_.pdf
Veranstaltungsort:
Bayerische Architektenkammer
Waisenhausstr. 4
80637 München
Montag, 7. November 2011
"Die Geister, die ich rief": Stadtentwicklung als bürgerschaftliche Aufgabe

10. - 11. November 2011 in Berlin
Bürgerbeteiligung und Partizipation sind Kernelemente eines modernen Politikverständnisses und Grundvoraussetzungen für eine nachhaltige Gestaltung von Lebenswelten. Auch Stadtentwicklung wird so zunehmend zu einem Aufgabenfeld bürgerschaftlicher Beteiligung, die von den Kommunen gezielt gefördert wird. Von einer verstärkten Öffentlichkeitsbeteiligung versprechen sich die Kommunen vielfachen Nutzen: höhere Akzeptanz von Entscheidungen, ausgewogenere Lösungen, verbesserte Qualität der Leistungen und Projekte, weniger Konflikte und mehr Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Lebensumfeld.
Werden diese Erwartungen eingelöst oder verursacht die Partizipation in der Stadtentwicklung gar neue Probleme? Im Seminar soll dieser Fragestellung anhand von Fallbeispielen zur Erarbeitung von Stadtentwicklungsplänen und -konzepten sowie zur Entwicklung und Umsetzung von Stadt(teil)entwicklungsprojekten nachgegangen werden. Hierbei sollen Bewertungen von Partizipationsprozessen aus der Perspektive unterschiedlicher Akteure (Verwaltung, Bürger/innen/Zielgruppen, Politik, Moderation) Berücksichtigung finden.
Im Detail sollen insbesondere folgende Fragen zur Diskussion gestellt werden:
•Welche Herausforderungen stellen sich, wenn Stadtentwicklung als bürgerschaftliche Aufgabe verstanden wird?
•Welches Know-how ist in der Verwaltung und bei Projektentwicklern notwendig?
•Welcher Nutzen, aber auch welche Kosten sind mit Bürgerbeteiligung und Partizipation verbunden?
•Welches sind geeignete Methoden und Verfahren, unterschiedliche Akteursgruppen zu erreichen?
•Welche Verfahren und Ansätze eignen sich für den Umgang mit Konflikten; wodurch können Konflikte vermieden werden?
•Wo liegen die Grenzen von Partizipation in der Stadtentwicklung?
•Wie bestimmt sich die Rolle von kommunaler Politik?
•Gibt es dabei Unterschiede zwischen großen und kleinen Städten?
•Welche Erkenntnisgewinne bringt der „Blick über den Tellerrand“ bzw. die europäische Perspektive?
Veranstalter:
Deutsches Institut für Urbanistik
Zimmerstr. 13-15 (Eingang 14-15),
10969 Berlin (Berlin)
Montag, 7. November 2011
ISW-Fachtagung: Stadt findet Platz - Vom Umgang mit Stellplätzen

10.11.2011 in München
Tagungsort
Technische Universität München
Arcisstr. 21
80333 München
Vorhoelzer Forum, Raum 2170
5. OG, Südterrasse
Die Europäische Stadt besinnt sich auf eine ihr wesentliche Qualität – sie ist nicht autogerecht. Zwei entscheidende Faktoren treiben die Stadtplanung in diesem Zusammenhang momentan um – eine Rückeroberung des öffentlichen Raums Straße und eine Minderung der Emissionen im Stadtverkehr. „Shared Spaces“ – die Schweiz macht es vor. Begegnungszonen von öffentlichem Nahverkehr, Auto- Rad- und Fussgängerverkehr - mit der Konsequenz einer Geschwindigkeitsbegrenzung für Autofahrer auf Tempo 20. Sie weisen dem Autoverkehr ebenso die Schranken wie der Ausbau von Radwegen auf vormaligen Autospuren, fehlende Stellplatzangebote sowie eine autofahrerfeindliche Ampelschaltung. Verschiedene Carsharing und Park and Ride Angebote, auch im Rahmen von E-Mobilität, bieten Alternativen, die ein neues, flexibleres Verhalten des Autofahrers voraussetzen. Dem stehen nach wie vor die Stellplatznachweispflicht und ihre Folgekosten für Eigentümer, Mieter und nicht zuletzt Kommunen gegenüber.
Neben der Erläuterung von planerischen und rechtlichen Rahmenbedingungen werden verschiedene Strategien zur Reintegration des Verkehrs durch Diversifizierung und Überlagerung vorgestellt. Einige der Fragen, die wir im Rahmen der Tagung mit Verkehrsexperten, Stadtplanern, Initiatoren und Betreibern diskutieren werden:
Was sind aktuelle Strategien zur Rückeroberung des Strassenraums für verschiedene Nutzer?
Was bedeuten aktuelle Entwicklungen hinsichtlich einer veränderten Mobilität für den Wohnungsbau?
Kostentreiber Stellplatznachweis Auto – mit welchen Auswirkungen für Eigentümer, Mieter und Kommunen?
Was sind alternative Projektansätze?
Welche Chancen bieten Car Sharing und E-Mobilität und welche Bedingungen setzen sie vor Ort voraus?
Die Fachveranstaltung richtet sich an Mandatsträger und Mitarbeiter der Kommunen, die Verkehrsplanungen und -projekte bearbeiten sowie an alle Akteure, Stadt- und Fachplaner und Kooperationspartner und sonstige Interessierte, die in das Thema eingebunden sind bzw. dies beabsichtigen.
Weitere Fragen nehmen wir sehr gerne im Vorfeld auf. Hierfür bitten wir um Zusendung bis zum 28. Oktober 2011 an office(at)isw.de
Mehr Infos:
http://www.isw.de/index.php?id=271
Montag, 7. November 2011
Wettbewerbsfähigkeit des Ländlichen Raums sichern: Positionsbestimmung und Zukunftsszenarien

Termin: Fr, 11. Nov. 2011 10:00 - 16:00
Ort: Festhalle Rosenfeld, Schulstr. 7, 72348 Rosenfeld
Die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg wurde 1990 als Einrichtung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz gegründet und trägt mit ihrer Tätigkeit als Informationszentrum und dialogorientiertes Forum zur Stärkung des Ländlichen Raums bei. Im Vordergrund steht die umfassende Information von entsprechenden Zielgruppen und die Aufnahme ihrer Anregungen als Handlungshinweise für die Politik der Landesregierung. Das Themenspektrum ist sehr breit angelegt und wird vornehmlich durch Aktualität und Relevanz für die Weiterentwicklung des Ländlichen Raumes bestimmt. Schwerpunkte bilden die Bereiche Kommunalentwicklung, Landschaft, Landwirtschaft sowie Kultur und Neue Medien. Die Veranstaltungen werden dezentral im ganzen Land durchgeführt, dort wo die Themen von besonderer
Bedeutung sind. Dadurch wird eine intensive Kooperation mit den Kommunen und mit regionalen Trägern der Erwachsenenbildung gepflegt.
Information & Anmeldung:
Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg
Oberbettringer Str. 162
73525 Schwäbisch Gmünd
Fon 07171 / 9 17-340
Fax 07171 / 9 17-140
E-Mail alr[at]lel.bwl[punkt]de
Web www.alr-bw.de
Montag, 7. November 2011
IfS-Berlin-Tagung: Bauen und Wohnen in der Stadt
Datum: Mo, 14. Nov. 2011 - Di, 15. Nov. 2011
Ort: Goethestraße 27-30, 10625 Berlin
Nachhaltige Stadtentwicklung bedeutet bei zurückgehenden Einwohnerzahlen und vielfach ausgeglichenen Wohnungsmärkten eine konsequente Orientierung auf das Bauen in der Stadt bei gleichzeitiger Reduzierung der Flächeninanspruchnahme im Umland. Aktuelle Trends (‚Zurück in die Stadt’) zeigen, dass die Stadt als Wohnstandort wieder attraktiver wird.
Die Tagungsreihe stellt die aktive Gestaltung dieser Veränderungsprozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Revitalisierung der bestehenden Stadt in den Mittelpunkt. Einleitend werden neue Rahmensetzungen (Wohnungsmarktentwicklung bis 2020, Stadtumbau, Rückgang der Städtebauförderung, Wirtschaftlichkeit energetischer und wohnwertsteigernder Maßnahmen) und ihre städtebaulichen Auswirkungen aufgezeigt.
Der Bund entwickelt mit der BauGB-Novelle, dem Gesetz zur Stärkung der klimagerechten Stadtentwicklung und der BauNVO-Novelle die städtebaurechtlichen Instrumente zur Stärkung der Innenentwicklung fort und stellt weitere materielle Ressourcen bereit, um nachhaltige Impulse für attraktive Innenstädte, lebenswerte Stadtteilzentren und Ortskerne zu entfalten (Weißbuch Innenstadt, Eigentümerstandortgemeinschaften).
In diesem Kontext werden in einem weiteren Schwerpunkt der neu eingerichtete Programmbereich ‚KiQ - Kooperation im Quartier zur Wertsicherung von Immobilen’ und erste Modellvorhaben aus dem neuen ExWoSt-
Forschungsfeld vorgestellt. Mit Blick auf die Zukunft des Wohnens werden die neuen rechtlichen Rahmensetzungen für das Bauen in der Stadt und die Anforderungen an das energieeffiziente und klimagerechte Bauen und Modernisieren erläutert. Einen besonderen Schwerpunkt bilden zum Abschluss der Tagung innovative Beispiele und Projekte zum Stadtumbau (Neubau- und Altbauquariere in kooperativer Planung), zum
barrierefreien und altersgerechten Bauen sowie zur Modernisierung denkmalgeschützter Bausubstanz.
Information & Anmeldung:
Institut für Städtebau Berlin
Schicklerstr. 5-7
10179 Berlin
Fon 030 / 23 08 22-0
Fax 030 / 23 08 22-22
E-Mail info[at]staedtebau-berlin[punkt]de
Web http://www.staedtebau-berlin.de
Montag, 7. November 2011
Fachtagung: Energieeffiziente Stadtentwicklung durch energieeffiziente Quartiere

Am 16.11. 2011
im Ostseekai, Kreuzfahrtterminal in Kiel anlässlich der Messe: Stadt – Land – Umwelt
Die landes- und bundespolitischen Strategien für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz als integriertes Element der Stadtentwicklung haben - im Rahmen der Energiewende - weiter an Dynamik zugelegt.
Eine der größten Herausforderungen liegt aber nach wie vor im Gebäudebestand. Um die hochgesteckten Klimaschutzziele zu erreichen, muss der Fokus nicht nur auf das einzelne Gebäude, sondern auch auf quartiersbezogene Lösungen, beispielsweise bei der Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien, gelegt werden. Eine neue Arbeitshilfe, ein neues Bundes-Förderprogramm, die Novelle des BauGB sollen den Kommunen neben den bestehenden Instrumenten eine energetischdynamische Stadtentwicklung erleichtern und bestehende Erfahrungen zum klimaneutralen Quartiersumbau in Schleswig-Holstein erweitern – und nicht zuletzt dem Klimapakt Schleswig-Holstein weiter zum anhaltenden Erfolg verhelfen.
Die Beiträge im Rahmen der Fachtagung geben hierzu wichtige Informationen. Sie richtet sich an die kommunalen-, wohnungs- und energiewirtschaftlichen Entscheidungsträger und Akteure in Schleswig-Holstein.
Mehr Informationen:
http://www.schleswig-holstein....e/einladung.pdf
Montag, 7. November 2011
Tagung „Straßenentwurf und Verkehrsmanagement - Die Einheit von Planung, Bau und Betrieb von Straßen“

Ort: Dresden
Termin: 17. November 2011 bis 18. November 2011
Ein lang gehegter Wunsch der Arbeitsgruppen 2 "Straßenentwurf" und 3 "Verkehrsmanagement" der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen ist nun endlich in Erfüllung gegangen: Eine gemeinsame Tagung.
Standen mit der Festveranstaltung im September 2009 in Stuttgart anlässlich der 100. Geburtstage der Professoren Feuchtinger und Wehner noch der Rückblick auf die Geschichte und nur ein kurzer Ausblick auf zukünftige Schwerpunkte im Vordergrund, ist nun ein ausführlicher Blick auf aktuelle Themen beider Arbeitsgruppen gerichtet. Die gemeinsame Tagung soll auch zum Ausdruck bringen, dass schon bisher viele Fragestellungen gemeinsam bearbeitet werden und dass nur die von beiden Arbeitsgruppen praktizierte Einheit von Planung, Bau und Betrieb eine in allen Aspekten befriedigende Verkehrsinfrastruktur ermöglicht.
Der erste Tag ist den Bereichen "Verkehrssicherheit" und "Landstraßen" gewidmet, der zweite Tag gibt den heutigen Kenntnisstand der Arbeitsgruppen auf den Gebieten "Autobahnen" und "Ausstattung" wieder. Es werden interessante Vorträge zu Themen aus der Planungspraxis und aus der Forschung im Straßenentwurf angeboten.
Die Veranstaltung richtet sich an Verkehrsplanerinnen/-planer, Bauingenieurinnen und Bauingenieure, Verkehrs-, Planungs- und Straßenbauverwaltungen, Ingenieurbüros, Bauunternehmen und Hochschulen. Dresden hat in der Hochschullandschaft eine lange Tradition im Verkehrswesen und in der verkehrswissenschaftlichen Forschung. Darüber hinaus begeistert Dresden – so bezeichnet es die Stadt selbst – als Gesamtkunstwerk: Faszinierende Bauwerke und Kunstschätze, eine beeindruckende Museenlandschaft und Klangkörper, die Weltruhm genießen. Dresdens architektonisches Bild prägen Meisterwerke unterschiedlicher Epochen. Über Jahrhunderte hat sich die Stadt trotz moderner Bauten stets in Harmonie mit der Landschaft entwickelt.
Zu den bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten der Altstadt gehören der Zwinger, die Kathedrale, die Semperoper, das Residenzschloss und die mit Spenden aus aller Welt wieder aufgebaute Frauenkirche. In der Neustadt ist das größte geschlossene Gründerzeitviertel Deutschlands zu finden. Im spannungsvollen Dialog mit diesem eindrucksvollen Erbe setzt die Gegenwart ihre Akzente, so u. a. mit der Neuen Synagoge, dem UFA-Kristallpalast und dem Internationalen Kongresszentrum.
Verkehrswege über die Elbe prägen mit der Augustusbrücke, dem "Blauen Wunder" (Loschwitzer Brücke) und der Waldschlösschenbrücke auch das Stadtbild. Lernen Sie mit der Veranstaltung im Dülfersaal und der Abendveranstaltung im Sophienkeller des Taschenbergpalais noch ein historisches Stückchen mehr dieser bezaubernden Stadt kennen.
Mehr Informationen:
http://www.fgsv.de/veranstaltungen_fgsv.html?&tx_julleevents_pi1%5BshowUid%5D=91&cHash=20683ca564
Samstag, 24. September 2011
„Urban Design: Schlüssel zur sozialen und nachhaltigen Stadtentwicklung?"

Symposium: 07. Oktober 2011
Die Fachtagung am 7. Oktober 2011 greift unterschiedliche Facetten des Urban Design auf, die durch Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Disziplinen dargestellt werden. Die Beiträge setzen sich mit der historischen Entwicklung von Städten, mit den sozial(räumlich)en Herausforderungen des Urban Design und mit Strategien zur nachhaltigen Stadtentwicklung in nationaler und internationaler Perspektive auseinander. Im Mittelpunkt aller Vorträge steht die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Potentialen von Urban Design als Disziplin.
Mit dieser Ausrichtung bietet die Veranstaltung zugleich eine Gelegenheit, die wissenschaftliche Arbeit von Harald Bodenschatz zu würdigen, der einer Etablierung des Urban Design im deutschen Raum und in der deutschen Fachwelt wesentliche Anstrengungen gewidmet hat.
Programm:
http://www.archsoz.tu-berlin.d..._design_tagung/
Samstag, 24. September 2011
Weichenstellung – Die Zukunft der Tram.
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Mo, 10. Okt. 2011 19:30
Referent: Peter Bischoff, Verkehrsplaner, Hannover
SRL-Veranstaltungsreihe von AG Stadtleben, BIU, SRL und VCD, gefördert vom Netzwerk Baukultur in Niedersachsen
Ort: Pavillon, Lister Meile 4, Hannover
Eine Tram für Bordeaux wurde über Jahre diskutiert, kam aber bis 2003 nicht zur Umsetzung. In den folgenden fünf Jahren wurden dann aber 44 km Gleise völlig neu gebaut. Die Infrastruktur und die Fahrzeuge zeigen eine anspruchsvolle und konsequente Gestaltung unter Verzicht von Werbung.
Für die Altstadt von Bordeaux als Weltkulturerbe kam der Bau von Fahrdrähten für die Tram gestalterisch nicht in Betracht. Die Fahrzeuge verkehren deshalb im Gebiet der Altstadt ohne eine Oberleitung und werden über Stromschienen mit Spannung versorgt. Eine weitere Besonderheit besteht in der sehr konsequenten Umgestaltung kompletter Straßenräume für die Neubautrassen der Tram.
Peter Bischoff hat im Jahr 2010 eine Fach-Exkursion nach Bordeaux geleitet und berichtet von diesem außergewöhnlichen Verkehrssystem in Aquitanien.
Mehr Informationen:
http://www.srl.de/dateien/doku...enstellung_.pdf
Montag, 22. August 2011
Ansprüche der Infrastrukturplanung unter Berücksichtigung von Kapazitäten und Qualitäten

Derzeit ist eine Neuauflage der Bundesverkehrswegeplanung in Vorbereitung, die den neuen gesellschaftlichen Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur Rechnung tragen muss. Vor der Definition von Anforderungen an eine Infrastruktur, die zukünftig höhere Kapazitäten ermöglichen soll, ist ein sachlicher Dialog zwischen Theorie und Praxis von besonderer Wichtigkeit.
Die zukünftige Betriebsabwicklung unter den Prämissen der einzelnen Verkehrsmodi bedarf einer entsprechenden infrastrukturellen Grundlage zum Beispiel mit einer nachfragegerechten Anordnung von Überholungsmöglichkeiten auf Mischverkehrstrassen. In der Wissenschaft werden teilweise unterschiedliche Strategien und Verfahren zur Kapazitätsermittlung von Schieneninfrastruktur angewandt. Das 9. Bahnforum bietet die Möglichkeit, in einem wissenschaftlichen Wettstreit die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Ansätze wissenschaftlich und praxisorientiert zu bewerten.
Informieren Sie sich dank der internationalen Referenten aus Holland, Österreich, der Schweiz und Deutschland über die nationalen Strategien und diskutieren Sie mit , dort wo sich Politik, Wissenschaft und Wirtschaft treffen - auf dem 9. DVWG Bahnforum.
Veranstaltungsdatum: 01.09.2011 09:30 Uhr bis 01.09.2011 16:30 Uhr
Ort: Braunschweig
Programm: http://www.dvwg.de/index.php?f...hnforum_web.pdf
Montag, 22. August 2011
"Versperrtes, Vorborgenes, Verrücktes" - Stadtmorphologischer Spaziergang im Gasborn- und Suermondtviertel Aachen

Aktionen und Spaziergänge im Rahmen des "Kulturfestivals across the borders"
Programm:
http://www.srl.de/dateien/doku...massstaebe_.pdf
Information & Anmeldung:
Route Charlemagne
Kulturbetrieb der Stadt Aachen
Geschäftsbereich Route Charlemagne
Mozartstr. 2-10
52064 Aachen
Fon 0241 / 432 - 49 43
Montag, 22. August 2011
Kongress „Lebenswelt Elektromobilität“ in Mannheim

9. - 10. September 2011
Congress Center Rosengarten Mannheim, Germany
Unter den Schirmherrschaften des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) greift der Kongress die zentralen Fragestellungen an den Schnittstellen von Energie, Fahrzeug, Mobilität und IKT auf. Namhafte Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft beleuchten aus verschiedenen Perspektiven Herausforderungen und mögliche Lösungen auf dem Weg zu einem intelligenten Gesamtsystem der Elektromobilität.
Programm:
http://www.lebenswelt-elektrom...de/Programm.htm
Donnerstag, 7. Juli 2011
Internationale UITP-Konferenz

Den ÖPNV zum Bestandteil eines modernen
städtischen Lebensstils machen? Mit Leichtigkeit!
Venedig, 7 - 8 November 2011
Vor zwei Jahren setzte die UITP das ehrgeizige Ziel für den ÖPNV-Sektor fest, den ÖPNV-Marktanteil bis 2025 weltweit zu verdoppeln. Eine Voraussetzung dafür ist, dass alle ÖPNV-Akteure ihre Kräfte vereinen, um einen Wandel im Bereich der Mobilität und im Verhalten der Bürger herbeizuführen. Zur Erreichung dieses Ziels hat die UITP fünf strategische Achsen identifiziert: Steuerung der Verkehrsnachfrage, integrierte Stadtpolitik, innovative Finanzierungsmittel, Schaffung einer neuen Geschäftskultur und Erbringung von Lifestyle-Services.
Auf der Konferenz von Venedig laden wir Sie dazu ein, bewährte Verfahrensweisen kennenzulernen, die auf die Erbringung von Lifestyle-Services und die Schaffung einer neuen Geschäftskultur abzielen. Die Konferenz wird Ihnen die einmalige Gelegenheit bieten, Inspiration von Experten aus aller Welt zu erhalten und sich mit ihnen über erfolgreiche und innovative Projekte in den Bereichen Marketing, Humanressourcen und Unternehmensführung auszutauschen.
Die Sitzungen sollen innovatives Denken fördern und Möglichkeiten aufzeigen, um den ÖPNV zum bevorzugten Verkehrsmittel zu machen. Die Veranstaltung ist die einzige internationale Konferenz zu diesem Thema im ÖPNV-Sektor, die insbesondere dafür ins Leben gerufen wurde, um unsere Kunden zufrieden zu stellen: für Sie und all Ihre Kollegen der ÖPNV-Welt.
Die Konferenz bietet einen umfassenden Überblick über erfolgreiche und einfallsreiche Strategien und Techniken, deren Ziel es ist, Einstellungen zu verändern, die Nachfrage zu beeinflussen und die Leistung zu erhöhen.
Mehr:
http://www.uitp.org/events/201...25_ptx2D_A4.pdf
http://venice.uitp-events-expo.org/de
Mittwoch, 6. Juli 2011
Carsharing als innovatives Mobilitätskonzept
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Carsharing könnte ein wichtiger Baustein für innovative Mobilitätskonzepte der Hersteller werden. Die IT spielt für neue Vertriebskanäle eine wesentliche Rolle (automotiveIT 06/07 2011).
Mehr:
http://www.automotiveit.eu/car...ndel/id-0027453
Dienstag, 5. Juli 2011
Europäische Mobilitätswoche

Während der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) mit dem Autofreien Tag als Höhepunkt soll die Bevölkerung bewusst die Vorzüge einer autofreien Umwelt erleben und genießen können. Zu Fuß gehen, Radfahren und öffentliche Verkehrsmittel bekommen den Raum, der ihnen zusteht.
Im Jahr 2011 sind Verkehr und Energie die Schwerpunktthemen der EMW mit "Alternative Mobilität" (Alternative Mobility) als Thema. Eine Reihe von ehrgeizigen Zielen und Maßnahmen sind notwendig, um zu einer energieeffizienten und emissionsarmen Gesellschaft zu gelangen. Spätestens die traurigen und erschreckenden Ereignisse in Japan fordern uns auf, unseren Umgang mit Energie zu überdenken und entsprechend zu ändern.
Eine große Herausforderung unseren Energiebedarf zu senken ist die zunehmende Zahl der privaten Fahrten mit benzinbetriebenen Pkws. Unter dem Thema "Alternative Mobilität" stellt die 10. Europäische Mobilitätswoche den Übergang zu einem ressourcen-effizienten Transportsystem mit kraftstoffsparenden Verkehrsmitteln und nachhaltigen Fortbewegungsmethoden in den Mittelpunkt der Aktionen.
Durch Vermeidung, Verlagerung und Verbesserung des Verkehrs auf lokaler Ebene können europäischen Städte und Gemeinden die Energie- und Ökobilanz des Transportsystems verbessern und gleichzeitig das Leben in der Stadt gesünder, sicherer und angenehmer gestalten.
Alle deutschen Städte und Gemeinden sind eingeladen, sich an der Europäischen Mobilitätswoche zu beteiligen. Unter www.mobilityweek.eu können sie sich anmelden und ihre geplanten Aktionen sowie Maßnahmen für eine nachhaltige Mobilität veröffentlichen und einem breiten Publikum vorstellen. 2010 waren erneut über 2.000 teilnehmende Städte und Gemeinden beteiligt, wobei über 50 Kommunen aus Deutschland mitmachten.
Mehr Informationen:
http://klimabuendnis.org/mobility-week0.html?&L=1
http://www.mobilityweek.eu/
Samstag, 2. Juli 2011
Auf gemeinsamen Wegen? Radfahrer und Fußgänger im Freizeitverkehr.
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In der in der Reihe Stadt.Begegnung der Forums Mensch und Verkehr der SRL findet am Samstag, den 13. August 2011 in Koblenz eine Veranstaltung zum Thema
Auf gemeinsamen Wegen?
Radfahrer und Fußgänger im Freizeitverkehr
statt.
Die Arbeitsgruppe Fußverkehr thematisiert seit 1995 aus planerisch- wissenschaftlicher Sicht Fragen des Fußverkehrs. Sie ist eine gemeinsame Arbeitsgruppe des FUSS e.V., dem Fachverband für Fußverkehr in Deutschland, und der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL), jedoch offen für alle interessierten Fachleute.
Mehr Informationen:
http://www.fussverkehr.de/file...ung_Koblenz.pdf
Mittwoch, 15. Juni 2011
"Futurberlin.de" in neuem Design

Link: http://futurberlin.de
Mittwoch, 15. Juni 2011
ClimateMOBIL-Abschlusskonferenz „Regionales Mobilitätsmanagement – ein Meilenstein für den Klimaschutz?!“

Am Mittwoch, 22.06.2011 findet in Bruck an der Leitha die gemeinsame Abschlusskonferenz der Projekte ClimateMOBIL und ImMoReg statt. Zahlreiche hochkarätige ExpertInnen diskutieren über Erfahrungen und Zukunftsperspektiven des regionalen Mobilitätsmanagements. Anschließend besteht die Möglichkeit, nachhaltige Mobilitätsformen vor Ort zu testen.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 17.06.2011 unter Anmeldung für die Veranstaltung an. Die Teilnahme ist kostenlos.
Mehr Informationen:
http://www.mecca-consulting.at/de/menu59/news162/
Mittwoch, 15. Juni 2011
DECOMM 2011 - Deutsche Konferenz zum Mobilitätsmanagement

14. und 15. Juni 2011, Dortmund
Mit der DECOMM 2011 am 14. und 15. Juni in Dortmund soll ein Austausch aller Akteure zu aktuellen Entwicklungen im Mobilitätsmanagement in Deutschland begründet werden, der künftig regelmäßig einmal im Jahr stattfinden soll.
Die DECOMM knüpft dabei bewusst an die „European Conference on Mobility Management“ (ECOMM) an, die jährlich von der „European Platform on Mobility Management“ (EPOMM) initiiert und in wechselnden europäischen Städten ausgerichtet wird. Die DECOMM versteht sich darüber hinaus als Forum, welches die Entwicklungen der letzten beiden Jahre, die maßgeblich durch das Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement „effizient mobil“ geprägt waren, aufgreift und der bundesdeutschen Auseinandersetzung mit Mobilitätsmanagement Kontinuität verleihen soll.
Veranstalter der DECOMM 2011 sind das ILS - Institut für Landes‐ und Stadtentwicklungsforschung, die ivm GmbH (Integriertes Verkehrs‐ und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain) und die Stadt Dortmund. Unterstützt wird die Konferenz von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und der Vereinigung für Stadt‐, Regional‐ und Landesplanung e. V. (SRL). Das ILS unterstützt als Projektpartner des EUProjekts EPOMM PLUS den Aufbau eines nationalen Netzwerks und die Verbreitung des Mobilitätsmanagementansatzes in Deutschland. Die ivm GmbH vertritt seit 2010 das Land Hessen in der EPOMM.
Am 14. Juni stehen neben einführenden Vorträgen zur Bedeutung nationaler und internationaler Netzwerke zur Förderung nachhaltiger Mobilität drei Schwerpunkte auf dem Programm. Unter dem Titel „Mobilitätsmanagement hat einen Namen“ werden Erfahrungen und zentrale Ergebnisse des bundesweiten Programms aufgegriffen und deren Bedeutung für die zukünftige Entwicklung von Mobilitätsmanagement diskutiert.
Im zweiten Block „Mobilitätsmanagement erfolgreich verankern“ werden Perspektiven auf Landesebene in den Blick genommen sowie Möglichkeiten und Erfahrungen erörtert, wie Mobilitätsmanagement als kommunale Querschnittsaufgabe formell und institutionell erfolgreich verankert werden kann. Neben grundsätzlichen Erwägungen werden Vorgehensweisen einzelner Kommunen vorgestellt.
Der dritte Teil stellt unter dem Titel „Mobilitätsmanagement gemeinsam umsetzen“ die Region als bedeutsamen Bezugsraum für Mobilitätsmanagement in den Mittelpunkt der Betrachtung.
Am 15. Juni wollen wir mit Ihnen in drei parallelen Workshops aktuelle Themen und Fragestellungen diskutieren, die sich aus der konkreten Arbeit vor Ort sowie unmittelbar aus den Erfahrungen und der Evaluation von „effizient mobil“ ableiten lassen.
Die Veranstalter möchten darüber hinaus zu einem offenen Dialog über das künftige Format der DECOMM einladen!
Programm:
http://www.ils-forschung.de/in...com_content&view=article&id=612&Itemid=94&lang=de&limitstart=1
Anmeldung:
http://www.ils-forschung.de/in...com_content&view=article&id=612&Itemid=94&lang=de&limitstart=3
Sonntag, 5. Juni 2011
DVWG Forum Notfallmanagement

WORST CASES IN LOGISTICS & MOBILITY - Herausforderungen an das Notfallmanagement
Dem Notfallmanagement und Schutz kritischer Infrastrukturen wird eine hohe Bedeutung beigemessen, da diese bei Beeinträchtigung oder Ausfall durch mögliche kaskadierende Effekte großes Schadenspotential in sich bergen. Die nationalen Verkehrsinfrastrukturen wie die Flughäfen mit hohem Anteil internationaler Luftverkehrsverbindungen, das deutsche Eisenbahnnetz mit dem hohem Anteil internationaler Zugverbindungen, das deutsche Autobahnnetz mit dem sehr hohen Anteil an Transitverkehren sowie die Wasser- und Seewege mit ihren Hafen- und Umschlagsanlagen stellen gute Beispiele für kritische Infrastrukturen dar. Die Vergangenheit hat in unterschiedlicher Art und Weise gezeigt, dass Infrastrukturen Schaden und Beeinträchtigungen erleiden können und kritische Prozesse weitreichende soziale, ökologische und ökonomische Folgen haben. Die gemeinsam mit den Partnern Hochschule Fresenius und HOLM GmbH organisierte Veranstaltungsreihe „Notfallmanagement im Verkehr und in der Logistik“ wird zukünftig jährlich mit ausgewählten Fragestellungen zum Thema Notfallmanagement ausgerichtet.
Aufgrund der inhaltlich-konzeptionellen Unterstützung durch das Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz vermittelt diese neue Veranstaltungsreihe in besonderer Weise Inhalte mit einem hohen praktioschen Bezug im Kontext mit dem Wissenstransfer von theoretischen Grundlagen.
Tagungsort und Anreise:
Flughafen Frankfurt/Main,
Holm-Forum
Anmeldung:
DVWG
Katrin Schwark
Tel: +49 (0)30 - 2936060
Fax: +49 (0)30 - 29360629
http://www.dvwg.de/veranstaltu...management.html
Sonntag, 5. Juni 2011
Fachmesse IT-TRANS 2012

15. - 17. Februar 2012
Die IT-TRANS 2012 ist die weltweite Plattform, auf der Entscheidungsträger über die IT-Lösungen diskutieren, die den öffentlichen Personenverkehr von morgen noch attraktiver und sicherer gestalten. Nur durch den Einsatz modernster IT kann ein zeitgemäßer ÖPV gewährleistet bleiben.
Die Aussteller der IT-TRANS zeigen zukunftsweisende Produkte und Lösungen sowie Innovationen im öffentlichen Personenverkehr zu den Themenbereichen Fahrgastinformation, Fahrgeldmanagement, Smartcards, Sicherheitssysteme, Verkehrsmanagement und vielen mehr.
Auf der IT-TRANS treffen sich die Entscheider, Geschäftsführer, Einkäufer und IT-Verantwortlichen aus öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen und Betreibergesellschaften sowie Experten aus Politik, Fachverbänden, Verwaltung und Wissenschaft.
Dienstag, 17. Mai 2011
In der Zukunft leben - Die Prägung der Stadt durch den Nachkriegsstädtebau

Ausstellung vom 03.06.11 bis zum 06.07.11 in Dresden
„In der Zukunft leben“ zeigt die aktuelle Wahrnehmung von Gebäuden und städtebaulichen Ensembles der Nachkriegszeit. Sechs Stadtporträts erläutern beispielhaft architektonische und stadtplanerische Prinzipien der 1950er bis 1970er Jahre in Ost- und Westdeutschland und zeichnen das Besondere der Orte nach.
Bilddokumente, Interviews und Filme eröffnen den Blick auf die ursprüngliche Planung und veranschaulichen die Veränderungen bis heute. Vorgestellt werden Dresden und Darmstadt mit ihren innerstädtischen Achsen, Frie-drichshafen und Suhl im Thüringer Wald als Orte mit besonderem landschaftlichen Bezug sowie die Großsiedlungsbauten Bremen Neue Vahr und Halle-Neustadt.
Ort:
Sächsisches Ministerium der Finanzen, Carolaplatz 1, 01097 Dresden
Mehr Infos:
http://www.bda-bund.de/aktuell...staedtebau.html
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